Time 2 Change
Januar 6, 2010
Kategorie: Ankündigungen | kommentieren
Liebe treuen Leser,
gleich vorweg: wir haben eine gute und eine schlechte Nachricht für Euch!
Die schlechte ist, das wir aus Kapazitätsengpässen es leider nicht schaffen an unsem markt start!- Buch weiter zu schreiben. Die gute Nachricht ist jedoch, dass wir unser Gründer-Projekt aus dem Dornrößchenschlaf erweckt haben
und es im Februar neu aufsetzen. Das heißt im Klartext den markt start!-Blog unterziehen wir einer kleinen Frischzellenkur!
Anfang Februar gibt es dann im regelmäßigen Turnus Informationen, Ratschläge, Tipps mit dem Fokus auf Startup-Marketing sowie eine kleine Überraschung, die wir aber erst in ein paar Wochen bekannt geben möchten.
Keine Angst, unsere alten Beiträge mit Peter und Paul bleiben Euch erhalten!
Unser Blog und unsere Xing-Gruppe hat darüber hinaus Nachwuchs bekommen. Ihr findet uns ab sofort auch auf Twitter (
http://www.twitter.com/marktstart) und bald auch auch Facebook.
Wir wünschen Euch noch viel Spaß und nachträglich viel Markterfolg für 2010!
Sebastian Voss & Sebastian Warteberg
Der Gründermesse-Webcast: Peter auf der Exist Berlin
Oktober 3, 2008
Kategorie: Webcasts | kommentieren
Peter und Paul melden sich nach einer kurzen inspirativen Ruhepause zurück. Ihr erstes Ziel: Die Exist in Berlin. Die Messe für Gründerinnen und Gründer aus der Wissenschaft. Die fleißigen Aussteller, darunter viele Jungunternehmen aus den Hochschulen, die sich darüber freuen konnten, es es bis in die Kategorie “Sponsored by Bundesfördermittel” zu schaffen. Kein Wunder also, dass unser standfestes Gründerduo auch hier anschwirrte um Kontakte zu machen, Neuigkeiten zu erleben und vor allem auskunftsfreudige Startups anzuzapfen. Peter Flink sprach mit Daniel Cizek, Mitgesellschafter von Viardi Interactive, über die Kunst Kunden mit seiner 3m langen Säule zum Konsumieren zu bewegen.
Webcast: Der Gründer und die Steuer
August 15, 2008
Kategorie: Uncategorized | 1 Kommentar
Peter hat sich jetzt schon einmal aufgemacht, um sich über das Laster jeden Gründers zu kümmern: Die Steuerangelegenheiten. Jedenfalls besser jetzt daran denken, als später keine Zeit mehr dafür zu haben! Doch worauf achtet man bei der Wahl des richtigen Steuerberaters, wo lauern Fallstricke oder kümmert man sich letztlich um seine Buchhaltung lieber allein? Dies und mehr entlockt Flink dem Steuerberater Robert Wolf. Seht selbst!
Link: sevenload.com
Von null auf hundert: Der Hochschulgründungs-Webcast
Juli 14, 2008
Kategorie: Best Practice | kommentieren
Heute sind Peter und Paul wieder mit Kamera und Mikrofon unterwegs; nach neuen Opfern, die ihnen auskunftsfreudig Hilfestellung leisten. Bei einer Veranstaltung des Businessplan-Wettbewerbs haben die beiden mit Stefan Kutter Bekanntschaft gemacht. Dieser gründete seine Innovationsgesellschaft consurge direkt aus seiner Studienzeit heraus. Ihr könnt euch denken, das unsere beiden furchtlosen Gründer hier wieder hellhöhrig geworden sind. “Hier muss doch eine geschickte Strategie dahinter stecken”, mutmaßt Peter. Grund genug für ein Interview. Bitte schön.
Link: sevenload.com
Wie machen´s die Anderen: Suitcase GmbH
Juni 30, 2008
Kategorie: Best Practice | kommentieren
Peter und Paul haben die Anregungen für ihr Selbstmanagement von Barbara Walther zu Herzen genommen. Sie erledigen ihre täglichen Dingen nun strukturierter und prioritätenbezogener. Was genau die beiden Bravour-Gründer ab sofort anders machen wollen, um schneller ans Ziel zu kommen, lesen Sie im Handbuch, das (hoffentlich) diesen Spätsommer erscheint. Wir halten uns dran!! ;-).
In der Zwischenzeit sehnt es die beiden nach etwas Handfestem. Sie wollen sich davon überzeugen wie andere ihre Idee bereits zum Sieg verholfen haben. So trifft Peter bei seinem Spaziergang durch das schöne Berlin-Kreuzberg auf den Gründerkollegen Alexander Zimmerman, der vor einiger Zeit sein Herrenaustattergeschäft Suitcase mit der Marke “businessworkwear” aus dem Boden gestampft hat.
Da wundert es bestimmt keinen, das hier Peter sofort hellhörig wird und zu einem kleinen Plausch ansetz. Welche verwertbaren Informationen er dem Geschäftsführer entlocken konnte, sehen Sie jetzt in unserem Webcast.
Zeit ist Geld - Der Zeitmanagement-Webcast
Juni 18, 2008
Kategorie: Zeitmanagement | 5 Kommentare
Wie Sie sicherlich alle mitbekommen haben, stehen unsere beiden Gründer Peter und Paul ständig unter Strom. Behördengänge müssen in Angriff genommen, Ladenlokale besichtigt und schließlich Gespräche mit Födermittelinstitutionen getätigt werden. Da bleibt kaum noch Luft zu Atmen, mukiert der geräderte Paul. Alle Dinge sind irgendwie gleich wichtig und müssen in Hochgeschwindigkeit abgehakt werden. Hier muss es doch die ein oder andere effizientiere Taktik geben, grübelt Peter.
Gedacht, getan. Ein kurzer Anruf und schon machen sich Peter und Paul in aller Früh auf, um die Expertin für Zeitmanagement, Barbara Walther, in ihrer Zeitnot um Hilfe zu bitten. Ob den chronisch gestressten Jungunternehmern dies gelungen ist, sehen Sie nun im folgenden Webcast. Viel Spaß!
Wie sieht Ihr typischer Kunde aus?
Juni 11, 2008
Kategorie: Zielgruppe, Kommunikation | 1 Kommentar
Als Förderland-Leser sind Sie ja bereits im Bilde, dass Peter und Paul diesmal, nach dem Sie sich oberflächlich erste Eindrücke von ihrem neuen Unternehmen geschaffen haben sich jetzt um die Kunden kümmern sollten. Denn wer zahlt, darf auch bestimmen wo die Reise hingeht. Und da die Kunden, neben den Mitarbeitern das wichtigste Kapital eines Unternehmens sind, müssen sich beide nun grundlegende Gedanken machen. Aber wie findet man seine Kunden? Lieber die Instant Lösung einer Typologie nehmen, oder sich selbst darüber den Kopf zerbrechen. Beides hat seine Vor- und Nachteile:
Da wären zum einen die sogenannten Typologien, darunter versteht man eine Festlegung von Gruppenzuordnungen,
die schon von Marktforschungsinstituten oder Expertenrunden konzipiert worden sind. Sie beschreiben die Bevölkerung (oder einen Großteil davon) sehr genau und anschaulich. Unter Fachleuten bekannt, lassen sie so eine schnelle Zuordnung des Klientels zu, ohne auf Details eingehen zu müssen. Beispielsweise bei der Aussage:” Meine Kunden befinden sich im Sinus Millieu unter den Hedonisten. Was soviel bedeutet wie: “Sie sind jung, konsumfreudig, emotional und spassorientiert in der modernen Unterschicht zu finden”.
Die bekanntesten Typologien sind:
- Sinus
- SIGMA
- Mindset (Lifestyle MTV)
- Erlebnismilieus (Milieumodell nach Gerhard Schulze)
Sie können Ihre zukünftigen Kunden, innerhalb der gängigen Clustern, nicht so richtig aufspüren? Nicht so tragisch, dann probieren Sie doch einfach auf eigene Faust Ihr persönliches Zielgruppenprofil zusammenzustellen.
Und wie stellen Sie das an? Sie beschreiben Ihren potenziellen Kunden nach den unten genannten Kriterien. Achten Sie jedoch darauf, dass Ihre Zielgruppenvertreter logisch und greifbar sind. Merkwürdig und sehr rar gesät sind Definitionen wie: “Meine Zielgruppe ist männlich, 18-25 Jahre, verheiratet, verdient mehr als 100.00 EUR pro Jahr und ist Hausbesitzer”. Diese wässrige Beschreibung ist weder logisch noch greifbar und deshalb keineswegs realistisch.
Das sind die Einordnungskriterien für Ihre Zielgruppensegmentierung:
-Demographisch (Geschlecht Alter, Familienstand)
-Lebenszyklus (Berufsanfänger, junger Familienvater, Best Ager)
-Soziographisch (Bildung, Einkommen, Beruf)
-Preissensibilität (Markenkäufer, Smartshopper)
Bilden Sie aus den oben genannten Kriterien eine Gruppe und versuchen Sie im Geiste, sich darin Ihren Idealkunden vorzustellen. Die Hauptzielgruppe, also der Personenkreis in dem Sie das größte Marktpotenzial sehen, steht an vorderster Stelle. Nach der Devise: “Wer kann noch unser Kunde werden”, gewichten Sie noch ein oder zwei Nebenzielgruppen.
Somit haben Sie eine erste konkrete Vorstellung von Ihren zukünftigen Käufern. Um das Ganze noch ein wenig anschaulicher zu gestalten,
fassen wir unsere Ergebnisse in einem ausformuliertem Zielgruppenszenario zusammen. Hierin halten Sie z. B. fest, was Ihr fiktiver Kunde zum Frühstück isst, welchen Hobbies er nachgeht, in welchem Job er tätig ist, welchen Kleidungsstil er bevorzugt und welche Automarke er fährt.
Nach den oben genannten Methoden der Zielgruppensegmentierung können Sie einschätzen, ob Ihrem Mr. Right Ihr Angebot gefallen könnte. Also dann mal los und gutes Gelingen!
Was macht die Konkurrenz?
April 16, 2008
Kategorie: Marktforschung | 6 Kommentare
Für die beiden Muster-Gründer Peter und Paul geht es jetzt ans Eingemachte. Das Thema Marktforschung steht auf dem Plan. Denn natürlich brauchen unsere beiden Jungunternehmer auch Zahlen mit denen sie eventuelle Investoren oder Mitgesellschafter überzeugen können. “Aber, wer gibt uns denn seine Zahlen?” stöhnt Peter, der ahnt dass diese Informationen per se gut gehütete Geheimnisse sind. “Welcher Laden lässt sich schon gern in die Karten gucken”, spekuliert er weiter.
Doch Peter grinst nur verschmitzt: “Ich hab da was gehört” sagt er nur und greift zum Telefon. “Wir brauchen einen Termin beim “Fachverband für Textil & Mode”. Die haben bestimmt auch jemanden in Berlin.”
Der Termin ist schnell gemacht und sollte für eine Übersicht der Kerndaten reichen. Als Land der Verbände gibt es in Deutschland schließlich über jeden und alles Statistiken. Aber die Statisiken sind zu allgemein für eine so spezielle Idee. Hier müssen die Jungs selber ran. Konkurrenzbeobachtung heißt hier die Devise oder einfacher gesagt “Storehopping”.
Drei Tage voller Enthusiasmus später haben sie dann auch gefüllte Notizbücher zu allen Einzelheiten wie Ladenfläche, Kunden, Schaufenstergestaltung und Verkäuferverhalten.
“Puuh geschafft” sagt Paul, “das sollte reichen, oder?”
“Nein, jetzt kommt noch der Fragebogen für unsere zukünftigen Kunden” sagt Peter, “schließlich brauchen wir doch auch Primärdaten zum Nutzungsverhalten unserer Konsumenten.” Und so basteln die beiden an ihrem Fragebogen - der Gewissheit über so manche Dinge bringen soll.
markt start! - jetzt auch als Xing-Gruppe
April 1, 2008
Kategorie: Ankündigungen | kommentieren
Wir machen uns mit unserem Buchprojekt jetzt auch auf anderen Medienplattformen breit. Als erstes musste Facebook mit einer markt start!-Präsenz daran glauben. Seit gestern sind wir auch im Businessportal XING mit einer eigenen Gruppe vertreten. Also, liebe dynamischen und kontaktfreudigen Gründern, Sie sind alle herzlich eingeladen!
Webcast-Reihe: Kurskorrektur
März 30, 2008
Kategorie: Ankündigungen | kommentieren
Sebastian und ich müssen offen zugeben: Wir haben bei Peter und Paul´s Webcasts-Reihe, die Fallstudie “Krawattenladen” zusehends aus den Autorenaugen verloren. So dass die Videos mittlerweile ein bißchen austauschbar und werblich wirken. Doch wir unsere Hemdärmel hochkrempeln und Peter und Paul zukünftig ermahnen, falls sie zu sehr vom Wege abkommen. Versprochen! Wir danken Burkhard Schneider für seinen konstruktiven Hinweis!
weiter suchen »




